2016-03-25 „Hilfe“ bei der Terrorbekämpfung

Wenn es um Griechenland geht, sei es um die Finanzen oder um die Grenzsicherung oder um die Flüchtlingsschleusung oder -integration, jedes mal ist fast der gesamte Rest der EU mit Ratschlägen präsent, und weil das ja scheinbar nicht hülfe dann auch gleich ungebeten mit einem massiven Aufgebot an Expertenhilfe bis hin zur „Grenzsicherung“ durch Natoschiffe.

Jetzt ist seit vielen Monaten, nein Jahren, offensichtlich, dass Frankreich und vor  allem Belgien ein massives Problem mit dem in suburbanen Vierteln gezüchteten Terror von Menschen (meist Männern) mit islamistischem Hintergund haben. Habt Ihr irgendetwas gehört, dass der Rest von Europa hunderte von Polizisten zur Terrorbekämpfung in  diese beiden vollkommen überforderten Länder geschickt hat (ginge ja wie anderswo auch ohne Einwilligung des jeweiligen Landes, oder? )

Oder dass tausende von „europäischen Sozialexperten“ die beiden Brennpunkte Brüssel und Paris in den Bemühungen unterstützen würden diesen zukunftslosen Menschen in den „banlieus“ vernünftige Perspektiven aufzuzeigen?

Es ist halt wie so oft: Wenn Zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe….

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4 Gedanken zu “2016-03-25 „Hilfe“ bei der Terrorbekämpfung

  1. Stimmt. Ich lasse gerade meiner Phantasie freien Lauf und stelle mir deutsche Sozialarbeiter in Molenbeek vor …….. und komme für mich zu dem Ergebnis, dass wir die alle in den deutschen „No-Go-Areas“ bräuchten, und wenn das nicht hülfe, noch vieles mehr.
    Wie war das mit dem „Glashaus“? 😉

    Gefällt 1 Person

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