2016-04-12 das demokratische Parteienverständnis ist am Ende angelangt

Da verliert die SPD In Baden Württemberg nicht nur mehr als 30% ihre Stimmen und muss zur Erkenntnis gelangen, dass es wohl besser ist, keine fragwürdige Verliererkoalition mit der CDU und einem weiteren Partner einzugehen.

Und was macht Nils Schmid der Landesparteichef? Er sieht darin absolut keinen Grund deswegen zurückzutreten.

Also kann man nun nicht einmal als Wähler unfähiges Führungspersonal einer oder mehrerer Parteien (Die CDU in Baden Württemberg hat das gleiche Problem) abwählen? 

Und Nils Schmid sagt nach 5 Jahren Regierungsbeteiligung (!) die Ursachen für die Wahlschlappe lägen tiefer „in der Sache“ und nicht in der (seiner) Person….

Viel mehr an mangelder Selbsterkenntnis und Selbstkritik geht wohl nicht mehr.

Und genau dies und die Unfähigkeit aller Parteien aus solchen Verschiebungen die naheliegender und richtigen Schlüsse zu ziehen sind mit ursächlich für weiter voranschreitenden Politikerverdruss, Politikverdrossenheit und Parteien meidung….

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Ein Gedanke zu “2016-04-12 das demokratische Parteienverständnis ist am Ende angelangt

  1. Gibt es denn jemanden, der es nach Nils Schmid machen würde? Haben wir im Bund nicht das gleiche Problem mit Sigmar Gabriel? Nur wer will oder soll die Parteifühung übernehmen?
    Und wenn dann wieder so einer kommt wie „Basta-Schröder“, dann ist es für einige „Genossen“, ach so, und natürlich auch „Genossinen“, auch nicht richtig.
    Die Partei ist eben alt. So gibt sie sich auch 😉
    SMS

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