2016-07-05 Femokratie

Ein neuer Kunst-Begriff der Politik wurde konstruiert: Femokratie

Gemeint sind die Regierungschefinnen von Deutschland und Schottland und die whracheinliche Nachfolgerin von Cameron in England.

Sie sollen die (welche) europäische (Idee von) Demokratie retten.

Ich möchte nur vorsichtig anmerken, dass es andererseits auch genügend Hinweise auf z. B. Femotaktur oder Femonalismus gibt. Frankreich, Polen und USA und der IWF könnten hierbei eine Rolle spielen.

Interessant ist in beiden Lagern, dass es scheinbar den Frauen eher zugetraut wird, “die heißen Kartoffeln aus dem lodernden Feuer holen zu können…”

Link zum Artikel:

https://www.xing.com/news/share/articles/334601?newsletter_id=14340&xng_share_origin=iphone

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10 Gedanken zu “2016-07-05 Femokratie

  1. Der Begriff Femokrstie verschleiert nur die tatsächlichen Ziele dieser gar nicht so neuen Bewegung, deren Vordenkerinnen Namen trugen bzw. tragen, wie Maggi Thatcher, Alice Schwarzer, Claudia Roth …
    Anstatt Femokrstie schlage ich den Begriff Femofaschismus vor. Dieser Begriff beschreibt was wirklich Sache ist!

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      1. ich kann Dich beruhigen, bei mir ganz gewiss nicht…. 🙂 . Ich bin ein Verfechter einer sehr entspannten Gleichberechtigung. Und um es mal überspitzt auszudrücken: erst wenn gleichviel unfähige Frauen in überbezahlten Führungspositionen ungestraft und mit Millionenabfindungen genausoviel Blödsinn anstellen dürfen wie bislang überwiegend nur den Männern vorbehalten ist, dann können wir uns über eine vernünftige Ausgestaltung einer gleichberechtigten Gesellschaft unterhalten. Aber bis dahin besteht noch Jahrtausende angehäufter Nachholbedarf bei den Frauen….

        Und auf der anderen Seite besteht bei den Männern ebenso angehäufter Nachholbedarf beim unterbezahlten / nicht bezahlten Abarbeiten von Sozialstunden in allen Bereichen des sozialen Lebens…

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      2. So wie das männliche ganz offiziell auf ministerialen Webseiten und in der Presse als Vergewaltiger, Kinderschänder, Unterhaltsverweigerer, … pauschal diffamiert werden darf, ohne das sich jemand darüber aufregt und unter dem Titel „Gender“-DingsBums verharmlost wird,
        Solange nenne ich die Urheber dieses „Geschle(ä?)chterkampfes“ Femofaschistinnen, bis diese begriffen haben, dass der Erhalt der Spezies Mensch ohne Männer auch nicht möglich ist. 😆😆😆😆

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      3. So ganz versteh ich nicht, wen du als „Urheber“ ansiehst, die du Femofaschistinnen nennen willst. Meinst etwa Urheberinnen? Und warum sagst dann Urheber? Oder meinst wirklich Urheber und nennst diese dann auch Femofaschistinnen? Wen willst in deinem Kommentar denn diffamieren?
        🙂

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      4. Es bleibt Dir überlassen so zu bezeichnen – ich kann diesen Gedankensprung nicht nachvollziehen. Die Historie des Faschismus hat gänzlich andere Auawirkungen gehabt um es mit gentrifizierenden Diffamierungen zu vergleichen.

        Und ich bleibe dabei, es sind gerade die Männer, die sich feige vom Acker machen nachdem Sie den Bastard Brexit „erzeugt“ haben. (Farage, Johnson und Consorten…) Nur dass die Politikerinnen, weil sie gerade an der Macht sind oder dorthin gewählt werden, und nur weil sie Frauen sind es besser machen, das wage ich zu bezweifeln….

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  2. Mal ganz blöd aber ernst gefragt… wenn Demokratie bedeutet, dass das Volk seine Henker aus der eigenen Masse heraus selbst bestimmt, aber ein neues Wort her muss, sobald Frauen diese Henkerspositionen besetzen, heißt dann „Femokratie“ im Umkehrschluss, dass Frauen kein Bestandteil der Bevölkerung sein können? Nach meinem Verständnis hat Demokratie keine Geschlechtsimplikation. Andererseits hatte ich auch immer die Idee, dass Positionen nach Kompetenz statt Inkompetenz besetzt werden sollten…

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    1. Vielleicht zur Klarstellung:
      Ich habe diesen neuen Kunstbegriff nicht erfunden und ich finde ihn auch mehr als unpassend (den Link zu dem entsprechenden Artikel, den ich heute morgen auf Xing gelesen habe werde ich heute Abend vom PC aus nachreichen)

      Deine Idealvorstellung von Demokratie als geschlechtsneutral in allen Ehren, aber wenn ich mir die Historie anschaue, seit wann Frauen wählen dürfen, gewählt werden dürfen, geschweige denn in der Realität angemessen in Quantität auch gewählt werden, dann spricht das eine ganz andere Sprache.
      Und drittens bin ich nicht naiv genug zu glauben, nur dadurch dass jetzt mehr Frauen gewählt werden, uns in Führungspositionen kommen, nun auf einmal auch deshalb die Kompetenz in politischen wie sonstigen demokratisch zu vergebenden Positionen Einzug hält.

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      1. Ja, ich habe den Begriff auch schon an anderer Stelle gelesen und geringfügig den Glauben an die Menschheit verloren. Historisch betrachtet dürfte man aber auch nicht von Demokratie reden, wenn man es genau nimmt. „Damals“ war Frau ja tatsächlich nicht Teil des „Volkes“.

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